Wladimir Velminski
geboren 1976 in Duschanbe/UdSSR, verheiratet, zwei
Kinder
2010 Research-Fellow am Internationalem Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie an der Bauhaus Universität Weimar
seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Slavischen Seminar der Universität Zürich
2008 Promotion in Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin ("talem habet forma. Leonhard Eulers Strategien der Anschaulichkeit")
2007-2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt
"Sprachkraft und Gedankenmacht"
2007 DAAD-Stipendiat an der St. Petersburger Akademie
der Wissenschaften
seit 2007 assoziierter Mitarbeiter am Hermann von
Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin
im Projekt "Das Technische Bild"
2004-2006 Stipendiat der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd
Bucerius
2003-2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hermann
von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu
Berlin im Projekt "Bild-Schrift-Zahl"
2002-2004 Schauspiel und Regie, Theatergruppe am
Institut für Slawistik, Humboldt-Universität zu Berlin
2002 Mitarbeiter des Deutsch-Russischen-Forums e.V.,
u.a Mitorganisation der internationalen Konferenz "Potsdamer
Begegnungen"
2001 Arbeit als Lehrer für Physik und Mathematik in
Moskau
2000 Sokrates-Stipendiat an der Staatlichen
Lomonosov-Universität Moskau
1997-2005 Studium der Mathematik, Physik, Slawistik
und Kulturwissenschaft in Berlin und Moskau
Mitgliedschaften:
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seit 2009 Gesellschaft für Medienwissenschaft
seit 2008 Virtuelles Institut für Bildwissenschaft
seit 2007 MoMo – Philosophischer Arbeitskreis, Berlin
seit 2005 JFSL (Junges Forum Slavistische Literaturwissenschaft)
seit 2004 Mitglied des Museums der Träume Freuds, St.
Petersburg
seit 2003 Mitglied des Hermann von Helmholtz-Zentrums
für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin
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